Wein am Stein 2026 – MOLA & yara
Samstagabend im Rebenmeer: deutschsprachiger Indie-Rock trifft auf Gossenpop und Soul-Punk. **yara** (ab 20:20 Uhr) – Opener Durchfeierte Nächte, das Rauchen, die Liebe, die Sehnsucht nach irgendwie allem davon – yara verarbeiten das Extreme des Alltags. Sänger Jakob und seine Bandkolleg:innen Gio, Lisa und Jacque übersetzen ihre Suche unprätentiös in deutschsprachigen Indie-Rock, mal als hedonistische Weltschmerz-Ballade, mal als wilde Dada-Einlage auf der Bühne. **MOLA** (ab 22:30 Uhr) – Main Act MOLA ist Unaussprechlichkeiten freimütig in die Welt schmettern. Schmissige Gossenpop-Ohrwürmer und herzzerreißende Soul-Balladen, die nach Punk-Lederjacke riechen. Pathos-getränkte Italo-Schnulzen im Gewitterregen, Bittersweet Symphonies aus dem Indierock-Rumpelkeller. Die knautschig geraunten, glorios röhrenden Gesangsbögen von Isabella Streifeneder, eingängig-barsche Gitarrenriffs, quietschende Synths und staubige Drums – und die unverkennbare Handschrift von Produzent Markus Sebastian Harbauer. Wehmütige, gnädige oder galgenhumorige Hymnen auf bröckelnde Träume und das Leben ohne Führerschein. **Second Floor** DJULIAN sorgt auf dem Second Floor für elektronische Beats in familiärer Atmosphäre.

